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Ihr
Daniel Johannsen



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Yours cordially,
Daniel Johannsen


 

Freitag, 22. März 2019, 19.30 Uhr, St. Jürgen, Kiel

Johann Sebastian Bach: »Passio secundum Johannem«, BWV 245 »





* * * * * * * * * *   CD-NEUERSCHEINUNGEN   * * * * * * * * * *

 

Lange genug mußten Sie sich, mußtet Ihr Euch, mußte ich mich selber gedulden — die alte, unerträglich abgedroschene Sentenz vom lange währenden Warten, das letzten Endes gut wird, trifft jedoch auf kein anderes Produkt, auf keine andere Entwicklung in meiner Gesangslaufbahn so zu wie auf diese Scheibe. Ich möchte hier gar nicht erst viele Worte darüber verlieren (ein wenig erzähle ich auf einem YouTube-Werbespot), denn mein Freund Gerrit Waidelich schreibt in seinem wunderschönen Einführungstext alle wichtigen Dinge. Mögen diese 17 Lieder Franz Schuberts einfach selbst für sich sprechen — zu möglichst vielen Menschen auf dieser Welt.




Benedict Randhartinger war Studienkollege von Franz Schubert und Teil seines künstlerischen Freundeskreises. Der emsige, in so gut wie allen Disziplinen tätige Komponist, der zeitweilig auch das Amt des kaiserlichen Hofkapellmeisters innehatte, konnte in seinem biblische 91 Jahre währenden Leben quasi das ganze 19. Jahrhundert stilistisch an sich vorbeiziehen lassen.

Die CD enthält nicht nur entzückende zweistimmige Volksliedbearbeitungen sowie einige Vertreter des absolut einzigartigen Genres »gedichtetes Kunst-Volkslied« (nach Versen von J. G. Seidl), sondern auch Vertonungen von Heine-, Geibel- und Lenau-Texten. Meine Duopartnerin Doris Bogner, unser Begleiter auf dem historischen Fortepiano von ca. 1865, Anton Gansberger, und ich hatten jedenfalls eine sehr spaßige Zeit bei der Aufnahme — die geneigte Hörerin, der inspirierte Hörer wird es nachvollziehen können!

Erhältlich ist diese Publikation der Volkskultur Niederösterreich derzeit auch ausschließlich online über die Internetseite der Organisation — siehe hier.



 

Die J.-S.-Bach-Stiftung St. Gallen, der ich mich je länger, desto inniger verbunden fühle, verfolgt seit Dezember 2017 und noch bis Jänner 2020 ein ziemlich singuläres Konzept: Bachs Weihnachts-Oratorium (bekanntlich zusammengesetzt aus sechs einzelnen, auch individuell vollkommen selbständigen Kantaten) wird, wie es das Stiftungsziel seit Anbeginn verfolgt, im Rahmen von sechs regulären Kantatenaufführungen dargeboten und aufgenommen. Neben dem musikalischen Leiter Rudolf Lutz, einigen Orchestermusikern und Choristen bin ich als Evangelist und Arien-Tenor in der Solistenriege die einzige Konstante in diesem Langzeit-Projekt; zwar hoffe ich, daß meine Interpretation bei Vorliegen aller sechs Teile dennoch möglichst wie aus einem Guß wirken wird — der stetige Zuwachs grauer Bart- und Haupthaare wird auf den DVDs indes wohl nicht verborgen bleiben...

Dieser I. Teil hier bietet an Solisten neben meiner Wenigkeit noch Elvira Bill (Alt) sowie Stephan McLeod (Baß). Erhältlich ist er, wie gewohnt, im Online-Shop der Bachstiftung — DARÜBER HINAUS aber (wie sukzessive alle erscheinenden Teile des Oratoriums und irgendwann einmal SÄMTLICHE AUFNAHMEN DER BACHSTIFTUNG) auf der neuen FREI ZUGÄNGLICHEN Plattform Bachipedia!!!